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Französisches Roulette

Roulette gilt als das klassische Casino Glückspiel schlechthin. Und unter allen Varianten des Spieles sticht eine klar hervor: das französische Roulette. Entgegen dem Irrglauben vieler Spieler ist es nicht die „ursprünglichste“ oder gar „reinste“ Variante von Roulette. Aber es ist die Variante, die für den Spieler die beste Gewinnchancen bringt. Dabei sollte man aber aufpassen: denn viele Online Casinos bezeichnen ein Spiel bereits als französisches Roulette wenn der Tisch auf französisch beschriftet ist. In Wahrheit ist es eine Zusatzregel die das französische Roulette vom Europäischen Roulette unterscheidet: die Anwendung der La Partage oder der En Prison Regel. Die werden wir im Text noch genauer vorstellen! Mehr Online Casinos mit französischem Roulette gibt es hier:

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So spielt man französisches Roulette

Im Prinzip ist es ganz einfach französisches Roulette zu spielen. Sie nehmen am Roulette Tisch Platz und platzieren ihre Wetten. Sie werden feststellen, dass beim französchen Roulette 37 Zahlen im Kessel Platz finden – 1 bis 36 sowie eine grüne Null. Da die Null dem Hausvorteil entspricht, ist dieser beim französischen Roulette ziemlich klein und liegt nur bei etwa 2,7 Prozent, beim Amerikanischen Roulette ist es fast doppelt so hoch. Platzieren Sie Ihre Wetten am Setzfeld und sobald Sie bereit sind (oder beim Live Roulette das Zeitfenster abgelaufen ist) dreht sich die Kugel im Kessel. „Rien ne va plus“ – nichts geht mehr, jetzt müssen Sie darauf hoffen, dass Ihnen das Glück hold ist.

 

Die speziellen Regeln des französischen Roulette

Soweit entspricht das französische Roulette der europäischen Standardvariante. Beim echten französischen Roulette kommt aber immer eine der beiden folgenden Regeln zum Tragen: La Partage oder En Prison. Diese Roulette Regel kommen dann zur Anwendung, wenn Sie auf eine der einfachen Chancen (also der 50 50 Wetten) gesetzt haben und die Null erdreht wird. Normalerweise wäre Ihr Einsatz jetzt weg, nicht bei der französischen Roulette Variante. Bei Anwendung der La Partage Regel gibt es jetzt den halben Einsatz retour. Bei En Prison wandert der Einsatz ins „Gefängnis“ und wenn in der nächsten Runde ihr Einsatz gewonnen hätte, geht er retour an sie. Das verbessert die Gewinnchancen bei Einfachen Wetten erheblich.

Natürlich ist es auch so, dass beim französischen Roulette die Wetten prinzipiell auf französisch angeschrieben sind: allerdings steht in Online Casinos oft auch der englische Begriff daneben (also etwa Odd neben Impair (beides heißt ungerade). Am Setzfeld unterscheidet man dabei übrigens zwischen „Innen“- und „Außenwetten“. Die Innenwetten sind am Zahlenfeld, die sind also immer gleich. Die Außenwetten sind oft am Tisch auf Französisch angeschrieben. Dabei handelt es sich eben um „Rouge“ „Noir“ etc.

 

Chancen beim Französischen Roulette

Der Gewinn steht immer in Zusammenhang mit den Gewinnchancen. Mit der angeführten Tabelle können Sie auf einen Blick erkennen, welche Wetten wie viel bezahlen und wie die Chancen liegen. Natürlich können auch mehrere Wetten kombiniert werden.

Spielchip aufWettereignisAuszahlungGewinnwahrscheinlichkeit
1 ZahlPlein35:12,7%
2 ZahlenCheval17:15,4%
3 ZahlenTransversale Pleine11:18,1%
4 ZahlenCarré8:110,8%
4 ZahlenDie ersten Vier8:110,8%
6 ZahlenTransversale Simple5:116,2%
12 ZahlenDutzend oder Kolonne2:132,4%
18 ZahlenRouge/Noir, Pair/Impair, Manque/Passe1:148,6%

 

Unterschiede zu anderen Varianten

Optisch sind die Tische beim französischen Roulette erst mal in französischen angeschrieben. In echten Spielbanken sind sie auch erheblich größer, als etwa die Tische des amerikanischen Roulettes, hier arbeiten dann oft zwei Croupiers, die auch alle Wetten für die Spieler platzieren, während man das in Las Vegas meist selbst macht und der Croupier nur aufpasst, dass alles mit rechten Dingen zu geht. Meist wird in den Spielbanken prinzipiell auch französisch gesprochen, wobei in Deutschland die Croupiers natürlich auch deutsch können: aber die Roulette Sprache ist nun einmal Französisch.

Ein zweites wichtiges Merkmal und ein großer Unterschied zum amerikanischen Roulette ist, dass im Kessel 37 Zahlen, also von Null bis 36 zu finden sind. Das bedeutet gute Gewinnchancen.

Der dritte Unterschied, der französisches Roulette vom europäischen Roulette unterscheidet ist die Anwendung der La Partage oder En Prison Regel.

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Was sollte man beim französischen Roulette beachten

Die Anwendung der La Partage und En Prison Regel machen diese Variante besonders attraktiv für Spieler die Systeme spielen, die auf einfachen Chancen basieren. Das berühmteste davon ist sicherlich das Martingale System. In Spielbanken lohnt es sich, die wichtigsten französischen Begriffe einzuprägen. Croupiers bemühen sich um Spieler, die sich besser auskennen ganz besonders, denn sie schätzen das als Anerkennung des Spiels.

Online sollten Sie vor allem Spaß haben. Ein wertvoller Tipp ist es aber, das man vor dem Spielen jedenfalls die Regeln studiert und auch die Bonusregeln beachtet: nicht überall passen Roulette und Casino Bonus gut zusammen, da die Bonusbedingungen für Roulette oft sehr ungünstig sind. Oft empfiehlt es sich daher auf den Bonus zu verzichten. Aber es gibt Hoffnung: denn in guten Online Casinos erkennt das Management oft schnell, das Spieler sich auf Roulette konzentrieren und bietet dann spezielle Boni für Roulette Spieler an.

 

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